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Geschäftsfahrzeuge: Warum Abonnieren oft besser als Kaufen ist

27. Mai, 2021

Gastbeitrag von Sacha Grassi, Key Account Manager Hertz Schweiz

Immer mehr Unternehmen halten einen Teil ihrer Fahrzeugflotte dynamisch. Das bedeutet, sie schliessen nicht für alle Fahrzeuge langfristig bindende Kauf- oder Leasingverträge ab, sondern nutzen einige flexibel nach Bedarf im Abo.

Sogenannte Auto-Abos sind im Trend. Statt ein Fahrzeug bindend zu kaufen oder zu leasen, abonnieren viele einfach eines auf Zeit und bezahlen für die Nutzung eine monatliche Fixrate, in der normalerweise, alles bis auf die Kosten für den Treibstoff und den Parkplatz inbegriffen ist. Die seit Jahren steigende Nachfrage nach dieser flexiblen Autonutzung ist durch die Coronakrise nochmals tüchtig angeheizt worden.

Kostenfalle fester Fuhrpark

Sind Auto-Abos auch etwas für Unternehmen? Auf jeden Fall! Viele Fuhrparkbetreiber haben in der Coronakrise eine unerwartete Überkapazität an Fahrzeugen erlebt. Durch Kurzarbeit, einen Auftragsrückgang oder sogar Stornierungen standen Fuhrparks in verschiedenen Branchen teilweise oder komplett still. Die Kosten, wie beispielsweise die Leasingraten, liefen aber munter weiter.

Die Coronakrise ist natürlich ein Extrembeispiel, aber es muss gar nicht immer so ein einschneidendes Ereignis sein, das sich auf den Fahrzeugbedarf auswirkt. Angefangen bei ganz gewöhnlichen saisonalen Schwankungen im Geschäftsgang über längere Lieferfristen eines bestellten Fahrzeugs bis hin zum neuen Mitarbeitenden in der Probezeit gibt es unzählige weitere Fälle, die zwar nicht so drastisch sind wie eine Krise, aber völlig typisch im Flottenalltag.

Die Lösung von zwei zentralen Kernproblemen bei Flotten

Fuhrparkbetreiber müssen beim Flottenmanagement zweifellos viel beachten. Aus der finanziellen Perspektive gilt es eigentlich vor allem zwei Dinge zu vermeiden: Erstens, dass vorhandene (und kostende) Fahrzeuge nicht genutzt werden, zweitens, dass ein geschäftsrelevanter Bedarf wegen einer zu kleinen Flotte nicht gedeckt werden kann. Beides ist mithilfe eines Auto-Abos spielend einfach lösbar. So lassen sich abonnierte Geschäftsautos, die nicht (mehr) regelmässig gebraucht werden, unkompliziert und ohne Kostenfolge aus einer Flotte entfernen. Und gibt es wieder Bedarf, stehen im Handumdrehen wieder zusätzliche Fahrzeuge bereit.

Trotz der Vorzüge von Auto-Abos hinsichtlich Flexibilität sind fest angeschaffte Fahrzeuge keineswegs falsch. Mit ganz wenigen Ausnahmen ist in den meisten Flotten ein stetiger Grundbedarf vorhanden. Solche Fahrzeuge werden entsprechend regelmässig genutzt. Es geht mehr darum, längere Phasen einer Nichtnutzung von Fahrzeugen zu vermeiden. Wie gross der ideale Anteil abonnierter Fahrzeuge dafür in einer Flotte ist, hängt von vielen individuellen Faktoren ab. Durchschnittlich spricht man von 20 Prozent einer Flotte, die dynamisch sein sollte.

Auf Unternehmen zugeschnittenes Auto-Abo

Obwohl jedes Auto-Abo im Prinzip das Gleiche bietet – flexible Mobilität zu transparenten Kosten –, gibt es unter den Anbietern grosse Unterschiede. Vor allem hinsichtlich der Mindestlaufzeit, die bis zu sechs Monate betragen kann. Bei Hertz MiniLease Business, dem auf Unternehmenskunden zugeschnittenen Auto-Abo, lässt sich das abonnierte Fahrzeug bereits nach einer Laufzeit von nur 30 Tagen jederzeit zurückgeben und es folgt eine tagesgenaue Schlussabrechnung. Neben 4000 Freikilometern sind in den attraktiven Monatsraten sämtliche Unterhaltskosten inkludiert. Eine Eröffnungsgebühr gibt es keine, und auch keine Zuschläge für weitere bzw. junge Lenker.

Um den aktuellen Bedürfnissen von Unternehmenskunden noch besser gerecht zu werden, hält Hertz MiniLease Business neben Spezialkonditionen, die deutlich günstiger als jene für Privatpersonen sind, optional verschiedene Zusatzdienstleistungen bereit. Dazu gehört beispielsweise eine regelmässige Desinfektion des Fahrzeuginnenraums beim Kunden vor Ort durch Mitarbeitende der nächsten Hertz Station, von denen es in der Schweiz rund 40 gibt.

Nutzen mehrere Mitarbeitende ein abonniertes Auto als Pool-Fahrzeug, sorgt ein schlüsselloses Zugangs- und Startsystem, welches über das Smartphone funktioniert und exakt auf die Nutzungsberechtigten adaptiert werden kann, für ein einfaches Handling. Auf Wunsch optimiert Hertz Schweiz ausserdem die Parkplatzsituation auf dem Firmengelände – durch ein ausgeklügeltes Stationierungssystem werden aus zwei Stellplätzen deren drei!

Eine besondere Spezialität von Hertz MiniLease Business ist die grosse Auswahl an Fahrzeugen. Laufend sind es bis zu 125 Modelle mit einem Durchschnittsalter von nur vier Monaten, die abonniert werden können. Für Flottenbetreiber ergibt sich daraus ein entscheidender Vorteil: Sie können nämlich Fahrzeuge abonnieren, die gut zum festen Fuhrpark passen und bestimmte Vorgaben hinsichtlich Marke, Karosserieform oder Effizienz erfüllen. Auch viele leichte Nutzfahrzeuge sowie emissionsarme Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Modelle stehen entsprechend bereit.

Haben Sie Interesse?

Dann melden Sie sich bei unserem Ansprechpartner Daniel Gründler.

E-Mail: d.gruendler@innosourcing.ch
Telefon: +41 71 969 30 84

Über den Autor

Sacha Grassi, Key Account Manager Hertz Schweiz

E-Mail: sgrassi@hertz.ch
Telefon: +41 44 732 13 38

Über Hertz Schweiz

In der Schweiz ist Hertz, der grösste Autovermieter der Welt, seit 1952 präsent und feierte damals mit der Eröffnung der ersten Station in Luzern hierzulande auch seinen europäischen Einstand. Seit 2012 betreibt die Herold Fahrzeugvermietung AG, eine Tochter der Emil Frey Gruppe, als internationaler Hertz-Landes-Lizenznehmer das Schweizer Hertz-, Dollar- und Thrifty-Geschäft. Mit bis zu 125 Modellen von mehr als 25 Marken mit einem Durchschnittsalter von nur vier Monaten umfasst das Angebot von Hertz Schweiz nicht nur die vielfältigste, sondern auch eine der jüngsten und attraktivsten Personenwagen- und Nutzfahrzeug-Flotten des Landes. Dazu kommt ein flächendeckendes Filialnetz mit rund 40 Standorten.